Tag der offenen Tür 07./08.09.2013 - Ruppichterother Holztage

 

Am zweiten Septemberwochenende hieß es wieder „Willkommen beim Tag der offenen Tür“ im Mobil-Säge-Werk Bickenbach.

In der Regel veranstalten wir den Tag der offenen Tür alle zwei Jahre, aber in diesem Jahr sollte es zum 20-jährigen Bestehen des Sägewerkes etwas Besonderes werden.

 

Zum Jubiläums-Anlaß und zum ersten Mal öffnete das Sägewerk gleich zwei Tage lang die Türen für die Besucher, und dies in Kooperation mit dem Holz-und Energiezentrum Nöltgen.

Neben der Sägewerktechnik konnten sich die Besucher in diversen Vorführungen über Brennholztechnik (Sägen – Spalten – Trocknen), Kettensägenschnitzen und Gartenmöbelbau informieren. „Besonders stolz waren wir, den Besuchern unser neues Sägewerk mit der neuen „Serra Bavaria SE 135“ präsentieren zu können“, freute sich Klaus-Peter Bickenbach. 

Während die Erwachsenen den Vorführungen folgten oder sich bei diversen Austellern wie bei der Forstbetriebsgemeinschaft Ruppichteroth oder Steinbach Holztransporte über Themen rund ums Holz informierten, erfreute sich bei den Kindern vor allem die Bastelecke großer Beliebtheit. Hier bastelten und bemalten die Kleinen lustige Holztiere wie Frösche, Marienkäfer oder Hasen.

 

Bei den erwachsenen Besuchern fand vor allem das Jubiläums-Gewinnspiel großen Anklang, bei welchem eine Gartengarnitur bestehend aus einem Tisch und zwei Bänken gewonnen werden konnte.

 

 

 

Lösung: 7.479 cm!

 

 

Gleich vier Besucher tippten 7.500 cm und waren somit gleich weit entfernt von der richtigen Lösung.

 

Die Spielregeln besagten, dass der Gewinner bei mehreren richtigen Antworten per Los ermittelt würde. So fanden sich die potentiellen Gewinner erneut im Sägewerk ein, um der Verlosung beizuwohnen. Um niemanden mit leeren Händen nach Hause schicken zu müssen, machte Klaus-Peter Bickenbach den Vorschlag den Hauptgewinn in vier Holzbänke zu tauschen. Alle Gewinner zeigten sich direkt einverstanden und freuten sich über jeweils eine Holzbank.

 

Die Aufgabe war jedoch ziemlich kniffelig, denn es galt zu schätzen, welche Gesamtlänge sich ergibt, wenn man alle Kanthölzer des Stapels aneinanderlegen würde.

 

„Letztlich bleibt uns noch den zahlreichen Besuchern unseren Dank für ihr reges Interesse an unserem Sägewerk auszusprechen“, so Familie Bickenbach, die sich über viel Lob und eine gelungene Veranstaltung freute.